Notfunkgruppe West 3
Aktualisiert am 30. Dezember 2011

| Gruppenführer: | Sebastian Schlubeck, DM1SW |
| Kontakt: | schlubeck.s@notfunk-deutschland.de |
| Treffpunkt: | DRK-Kreisverband Köln Oskar-Jäger-Str. 101-103 50825 Köln |
Kommunikation von Spezialisten für Spezialisten
Die Organisation von Notfunk Deutschland orientiert sich an Strukturen, die bei den meisten Hilfsorganisationen des Katastrophenschutzes etabliert sind. Wir glauben, dass sich nur so der Notfunk sinnvoll in den Katastrophenschutz in der Bundesrepublik Deutschland integrieren lässt. Die meisten unserer Mitglieder sind erfahrene Fach- und Führungskräfte aus den verschiedensten Hilfsorganisationen.
Derzeit existieren vier regionale Notfunkgruppen, deren Aktionsradien weite Teile Nordrhein-Westfalens und Hessens und den nördlichen Bereich von Baden-Württemberg abdecken. Die Gründung weiterer Notfunkgruppen ist derzeit in Vorbereitung.
Aktualisiert am 30. Dezember 2011

| Gruppenführer: | Sebastian Schlubeck, DM1SW |
| Kontakt: | schlubeck.s@notfunk-deutschland.de |
| Treffpunkt: | DRK-Kreisverband Köln Oskar-Jäger-Str. 101-103 50825 Köln |
Aktualisiert am 30. Dezember 2011

| Gruppenführer: | Sebastian Schlubeck, DM1SW |
| Kontakt: | schlubeck.s@notfunk-deutschland.de |
| Treffpunkt: | DRK-Kreisverband Köln Oskar-Jäger-Str. 101-103 50825 Köln |
Aktualisiert am 30. Dezember 2011

| Gruppenführer: | In Vorbereitung |
| Kontakt: | In Vorbereitung |
| Treffpunkt: | In Vorbereitung |
Aktualisiert am 30. Dezember 2011

| Gruppenführer: | Viktor-Michael Kühnen, DG9FAP Markus Köberle, DC1IAG |
| Kontakt: | v.kuehnen@dnb.de |
| Treffpunkt: | DRK Erzhausen Rodenseestraße 3 64390 Erzhausen (In Vorbereitung) |
Aktualisiert am 30. Dezember 2011
Thomas Füll, DG1FDV, hat Notfunk Deutschland e.V. in 2007 gegründet. Notfunk Deutschland ist aus dem Verein Notfunk Hessen hervorgegangen, den Thomas mitbegründet hatte und diesen einige Jahre führte. Thomas ist seit 1990 lizenzierter Funkamateur. Notfunk interessierte ihn schon weit vor dieser Zeit und war für ihn die Motivation, die Amateurfunkzulassung zu erwerben.
Thomas war lange Zeit ehrenamtlich im Katastrophenschutz tätig. Unter anderem war er als Rettungssanitäter, Gruppen- und Zugführer im Sanitätsdienst (JUH Wiesbaden, ASB Taunusstein) und als Bootsführer bei der DLRG Wiesbaden-Schierstein aktiv. Er war auch lange Zeit als Kreisfunkausbilder tätig und hat die IuK-Ausbildung des Katastrophenschutzes durchlaufen.
Thomas ist als Erster Vorsitzender durch die Jahreshauptversammlung 2011 im Amt bestätigt worden.
Aktualisiert am 30. Dezember 2011
Viktor-Michael Kühnen, DG9FAP, ist seit 1974 lizenzierter Funkamateur. Sein Interessensgebiet liegt in UHF/VHF-Netzen und Kurzwellenantennen. Mickle gründete zusammen mit Thomas Füll den Verein Notfunk Deutschland e.V. Seit dieser Zeit ist er als Zweiter Vorsitzender tätig.
Seit 1973 gehört er der IuK-Gruppe des DRK Bad Schwalbach an und ist derzeit Fachbeauftragter für Information und Kommunikation (IuK) der DRK-Landesverbands Hessen.
Mickle ist als Zweiter Vorsitzender durch die Jahreshauptversammlung 2011 im Amt bestätigt worden.
Aktualisiert am 30. Dezember 2011
Sebastian Schlubeck, DM1SW, ist bei Notfunk Deutschland verantwortlich für die Ausbildung der Notfunker.
Aktualisiert am 30. Dezember 2011
Rüdiger Stingel, DO2FMD, leitet das Technikressort bei Notfunk Deutschland.
Aktualisiert am 30. Dezember 2011
Die Verwaltung der Finanzen von Notfunk Deutschland liegt in den Händen von Markus Köberle, DC1IAG.
Aktualisiert am 30. Dezember 2011
Thorsten Kopp, Dl8KE, kümmert sich bei Notfunk Deutschland um die Auswahl und Beschaffung der Schutzausrüstung.
Aktualisiert am 30. Dezember 2011
Stefan Pinschke, DL5DG, ist seit August 2011 der Ansprechpartner in allen Angelegenheiten der Öffentlichkeitsarbeit. Er ist auch der Webmaster von notfunk-deutschland.de. In 2006 erwarb er die Amateurfunkzulassung. Seine Interessen liegen im Weitverkehr auf Kurzwelle, Kurzwellenantennen und digitale Betriebsarten.
Stefan war lange Jahre im THW, Ortsverband Köln-Porz aktiv, zuletzt als Gruppenführer einer Notstromgruppe. Später trat er der Feuerwehr Neuss bei und war dort als ehrenamtlicher Feuerwehrmann tätig. Neben einer feuerwehrtechnischen Grundausbildung absolvierte er die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger und Sprechfunker.