Veröffentlicht am 28. November 2011
Der Bundestagsausschuss für Technikfolgenabschätzungen hat eine umfangreiche Studie zu den Folgen eines großflächigen und langandauernden Stromausfalls und den möglichen Gegenmaßnahmen in Auftrag gegeben. Hierbei wurden auch die Auswirkungen auf die öffentliche und behördliche Informations- und Kommunikationsinfrastruktur - insbesondere der Krisenstäbe und Einsatzleitungen - untersucht. Als Ursache für eine solche Krisensituation werden unter anderem Naturkatastrophen, Unglücksfälle, terroristische Angriffe und technisches Versagen genannt.
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Veröffentlicht am 15. November 2011
Bei der diesjährigen internationalen Notfunkübung der IARU am 12. November 2011 von 11 bis 15 Uhr lokaler Zeit war Notfunk Deutschland mit zwei Kurzwellenstationen vertreten. DK0JUH war auf der Vollrather Höhe in Grevenbroich (JO31IB) mit einer NVIS-Antenne für 3,5 und 7MHz und einer vertikalen Mobilantenne für die Bänder zwischen 14 und 28MHz, jeweils mit 100W betrieben, und drei Operatoren QRV. In Heidelberg wurde DK0NOT mit einer Vertikalantenne für die Bänder 3,5-21MHz und 50W im Einmannbetrieb aktiviert.
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Veröffentlicht am 15. November 2011
Bei der diesjährigen internationalen Notfunkübung der IARU, dem internationalen Dachverband der Funkamateure, am 12. November 2011 zwischen 11 und 15 Uhr lokaler Zeit war Notfunk Deutschland mit zwei Kurzwellenstationen vertreten. Die Station DK0JUH war auf der Vollrather Höhe in Grevenbroich als portable Feldstation unter Notfunkbedingungen (Stromversorgung aus Akkus, geringe Sendeleistung, Behelfsantennen) in Betrieb. In Heidelberg wurde DK0NOT als Feststation mit geringer Sendeleistung aktiviert.
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